Nicht mehr lange bis zum Herbst – und damit bis zu jener Jahreszeit, die vermutlich nicht nur Football Casuals für die schönste im Kalender halten. Die Shorts wandern langsam nach hinten, Sweatshirts und Pullover wieder nach vorne und irgendwann kommt dieser eine Morgen, an dem man mit gutem Gewissen die etwas dickere Jacke aus dem Schrank ziehen kann. Herrlich.

Herbst bedeutet aber auch: Barbour-Zeit. Und als hätte man in South Shields unseren Kalender mitgelesen, startet man ziemlich standesgemäß in die neue Saison. Denn Barbour und Paul Smith machen wieder gemeinsame Sache.
Paul Smith loves Barbour geht in die dritte Runde. Nach den Kollektionen für AW25 und SS26 folgt nun Autumn/Winter 2026 – und diesmal schicken die beiden britischen Institutionen ihre gemeinsame Garderobe kurzerhand in die schottischen Highlands.

Inspiration für die insgesamt 38 Teile umfassende Kollektion sind die traditionellen Highland Games und insbesondere das berühmte Braemar Gathering. Was auf dem Papier schnell nach Tartan, Baumstämmen und ausgesprochen kräftigen Männern in Kilts klingt, wird bei Barbour und Paul Smith erwartungsgemäß etwas verspielter interpretiert. Und genau darin liegt weiterhin der Reiz dieser Zusammenarbeit.
Auf der einen Seite Barbour mit reichlich Outdoor-Heritage, Wachsjacken und britischer Country-Garderobe. Auf der anderen Paul Smith, der bekanntlich nur schwer die Finger von Farben, ungewöhnlichen Details und einer gewissen Portion britischem Humor lassen kann. Zusammen funktioniert das erstaunlich gut – weil keiner der beiden versucht, der andere zu sein.

Die Kampagne nimmt damit ziemlich genau das auf, was auch die Kollektion ausmacht: Tradition, Handwerk und britische Exzentrik – nur eben ohne das Ganze allzu ernst zu nehmen. Tartan, aber bitte mit Paul Smith. Besonders deutlich wird das bei zwei Barbour-Klassikern: dem Classic Tartan und dem Muted Tartan.

Paul Smith durfte sich daran austoben und ersetzt einen Teil der traditionellen Farbtöne durch kräftiges Pink, Orange und Gelb. Das Ergebnis dürfte Traditionalisten möglicherweise kurz am Tweed-Sakko zupfen lassen, funktioniert aber erstaunlich gut. Die exklusiven Tartans tauchen in der gesamten Kollektion als Futter, Besatz oder gleich als Statement-Stoff auf.

Noch interessanter wird es natürlich bei den Jacken. Der Barbour Beaufort bekommt unter anderem einen Merino-Wollstoff mit Windowpane Check spendiert – eine schöne Verbindung zwischen den schottischen Wurzeln der Barbour-Familie und Paul Smiths Schneiderhandwerk. Dazu kommt eine Version des Beaufort aus dunkelblauem Cord. Auch die kürzere Transport Jacket wird neu eingekleidet und erscheint in melierter anthrazitfarbener Merinowolle.

Wer seine Barbour allerdings lieber gewachst mag, muss sich keine Sorgen machen. Auch hier gibt es neue Farben. Ein sattes, herbstliches Russet findet sich auf Transport Wax und Beaufort, während Bottle Green unter anderem Gamefair Wax und Long Spey ziemlich ausgezeichnet steht.
Mit anderen Worten: Es gibt genügend Möglichkeiten, sich einzureden, dass man wirklich noch eine weitere Barbour-Jacke braucht. Wir würden euch an dieser Stelle selbstverständlich niemals davon abhalten.

Neben der Outerwear umfasst Paul Smith loves Barbour auch weitere Bekleidung für Männer und Frauen sowie Schuhe und Accessoires. Insgesamt sind es 38 Teile – genügend Material also für einen langen Herbst und vermutlich auch für die eine oder andere Diskussion darüber, welche Beaufort nun wirklich die schönste ist.

Wer sich selbst ein besseres Bild machen möchte, kann das ab heute tun: Die dritte Runde von Paul Smith loves Barbour ist bei Barbour, Paul Smith und ausgewählten Stores erhältlich. Der Herbst kann kommen.

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Source: Barbour