Es ist endlich soweit, das sogenannte „Techno Museum“ öffnet heute seine Türen in der B-Ebene der Frankfurter Hauptwache. 

MOMEM

Das MOMEM wird kein Museum. Kein Museum im klassischen Sinne. Es ist ein Ort im Hier und Jetzt. Ein Erlebnis, welches für vielerlei elektronische Lebensaspekte sensibilisiert: Klang, Mode, Instrumente, Apps, Klubkultur, Räumlichkeiten, mediale Surroundings, Interaktion. Vieles davon entsteht und entstand aus der Musik. Elektronische Musik. Eine Reise von den Anfängen über das Heute bis in die Zukunft. Und in die internationalen Orte des Geschehens. Den Mittelpunkt bildet Frankfurt.

Frankfurt, Inner City Life – Mitten in der Stadt entsteht ein Denkmal jüngster Kulturgeschichte. Eine Geschichte die Ihren Ursprung in unserer Stadt hat. Eine Geschichte die Populärkultur und Musik erweitert hat. Konsequenterweise stets im Hinblick auf eine technoisierte elektronische Gesellschaft. Techno und das weite Spektrum elektronischer Musik, die sich daraus entwickelt hat und weiterentwickelt. 

MOMEM

Für die Eröffnungsfeier rund um das MOMEM werden keine Tickets benötigt uns los geht es um 15 Uhr. Hier für euch der Time Table: 

15:00: Noe Fazi
16:00: Sven Louis
17:00: Sami Hugo
18:00: opening ceremony
18:30: Franziska Berns
19:00: Sven Väth

Was erwartet euch im MOMEM in den kommenden Wochen? Eine der ersten Ausstellungen wird vermutlich „Black Music Matters! The Roots of Electronic Music“ sein.
Fela Kuti aus Lagos, einer der Erfinder des Afrobeat, begründete die Idee der sich wiederholenden Tanzmusik. Earl Young, der Schlagzeuger der epischsten Philadelphia Sound-Aufnahmen, hatte die Idee und spielte als einer der Ersten den „Four to the flour“-Takt auf seiner Bassdrum. Und später in Chicago erfand Frankie Knuckles die Idee einer neuen Tanzmusik namens House. Frankie ist weithin bekannt als der „Godfather of House“.

MOMEM

MOMEM
B-Ebene
An der Hauptwache 15
Zwischenebene
60313 Frankfurt

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