Sapeur OSB im Gespräch: Jaymokid, Illustrator


Um ganz ehrlich zu sein war ich mal wieder in den weiten des Internetz unterwegs, um mich ein wenig nach Neuigkeiten aus der Welt der Modernists schlau zu machen. Wie schaut das aktuelle Zeug so aus, gibt es ne Chance beim nächsten Inselbesuch einen Weekender mitzunehmen, etc pp eben. Hierbei bin ich dann auch zufällig über die Arbeiten von Jay, genannt Jaymokid genannt, gestolpert. Ich fand seine Arbeiten auf Anhieb klasse und habe den guten Mann direkt angetextet. Legt am besten „Morning Glory“ von Oasis auf, geht noch einmal zum Kühlschrank und holt euch einen Cider raus, denn jetzt geht es los. Viel Spaß mit dem Interview! Thank you for taking the time to talk with us, Jay!

—–=>—–=> Please scroll down for the Interview in English <=—–<=—– 
©JAYMOKID

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Gude Jaymo! Wir wissen nur sehr wenig über dich. Gerade mal, dass du wahrscheinlich aus Coventry stammst. Stell dich doch bitte einmal kurz vor.

Hi, mein Name ist Jaymo und ich bin ein Künstler..Schrägstrich..Designer aus den englischen Midlands.

Wenn ich mir deine Illustrationen so anschaue bist du sehr von den verschiedenen britischen Subkulturen angetan wie z. B. den Mods. Wo liegt denn dein persönlicher Ursprung?

Yeah ganz genau. Die britischen Subkulturen haben mich beim Großwerden ständig begleitet: Musik, Fußball, Scooter und Mode. Das hat alles sozusagen meine Kunst geformt, der ich heute nachgehe.

In meinen frühen Tagen als Jugendlicher habe ich in meinem Zimmer immer sehr viel Musik gehört. Hauptsächlich Rock aus den Sechzigern, Blues und Soul. Ich habe hierzu eine regelrechte Affinität aufgebaut, so dass mich die Musik nie mehr losgelassen hat. Mitte der Neunziger war ich Fünfzehn und der Brit Pop sorgte für eine Renaissance der britischen Subkulturen. An meiner Zeit an der Kunstschule waren Oasis und Ocean Colour so etwas wie die Könige des Brit Pops und für mich war es eine ganz natürliche Weiterentwicklung ihnen nun zu folgen.

Die Ästhetik des Mod war ebenfalls ein ständiger Begleiter in meinem Leben. Ich war immer stärker von der Musik, der Kleidung und deren Auge für die Details beeinflusst worden. Irgendwann hatte ich dann auch mal genügend Geld um mir meine erste Vespa kaufen zu können und ich bin immer tiefer in die Szene eingetaucht. Die Musik, die ich als Jugendlicher hörte wurde auf Bühnen weiter entfernt gespielt und so kam es immer häufiger vor, dass ich begann mich mit meinem Roller auf den Weg dahin zu machen.

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Wie ist deine Verbinung zur Fußballtribüne und der Casual Culture?

Mein alter Herr hatte mich das erste Mal zu einem Spiel von Coventry City mitgenommen als ich gerade mal sechs Jahre alt war. Es war 1981 und der Fußball war damals noch ganz anders als heute, von allen negativen Zuschauerassoziationen chemisch gereinigt. Die Stimmung war elektrisierend und einschüchternd. Ich war ein versteinerte kleiner Jungs von sechs Jahren und sah wie mein Vater schreien und wie er sich zuvor noch nie aufgeführt hatte…danach war ich dem Fußball verfallen!

Ich begann in der Saison 1985/86 damit regelmäßig die Spiele zu besuchen und einige Spielzeiten später wurden wir im Finale gegen Tottenham Hotspurs FA Cup Sieger.

Ich bin auf der Tribüne erwachsen geworden und reiste mit den Sky Blues durch das ganze Land. First Division, Premier League und ich stand immer im Block. Beim frenetischen Torjubel bin ich durch die anderen Fans herumdrückt  und weggestossen worden. Ein einzigartiges Gefühl, dass du in den heutigen Allseater Stadien nicht replizieren kannst. Und auch heute in der Division 4, im unteren Teil der englischen Ligasystem Pyramide, habe ich immer noch eine Dauerkarte. Fußball ist einfach in meinem Blut.

Der Klamottenstil von der Tribüne lief immer schon parallel zu dem was so im Britpop passierte. Football & Ladishness war wieder sehr angesagt gewesen und so war es für mich ganz einfach ein Teil von beiden zu sein.

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War es Zufall oder durch erhöhten Alkoholkonsum gefördert, dass du eines Tages damit begannen hattest zu sketchen?

Haha! Die Sauftouren kamen später! Ich hatte eigentlich schon immer Cartoons und ähnliches Zeug gezeichnet. In der Schule war es das Einzige gewesen in dem ich neben Fußball richtig gut war. So machte ich Zeichnungen von dummen Lehrern oder ähnlichen Mist. Ich verdiente mir während der Schulzeit durch das Malen von Pub Schildern und Speisekarten etwas dazu und machte damit auch im College weiter bis ich dann zu der Zeit durch mein Können als 2D Pixel Künstler in einer Videospiel Firma landete.

Woher nimmst du deine Inspirationen?

Während meiner Tätigkeit in der Videospiel Firma wurde ich immer mehr gelangweilt davon, dass ich irgendwas designen musste, was mir zuvor von irgendeinem anderen (meist ein Arschloch) aufgetragen hatte. Ich wollte Zeichnungen für mich entwerfen, die auch Bestandteil meiner Leidenschaften in meinem Leben sind: Musik und Scooter.

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Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?

Alltagskunst für den Mann von der Straße. In meiner Kunst gibt es keinerlei Anspruch. Es gilt ganz einfach die Devise: Das was du siehst, bekommst du auch. Ich habe diverse Auftragsarbeiten für Leute mit ihrem Lieblingssong gemacht, die damit ihre Liebe zu ihrer Ehefrau und Partnerin ausdrücken wollten. Also gewissermaßen den Soundtrack zu ihrem Leben.

Viele meiner Werke waren wegen meiner Verbindung zu den Mods und Scooters entstanden. Aber heute mache ich eigentlich fast alles. So arbeite ich auch an Limited Editions von ikonischen Musikern, die mich während meiner Tage beim Fußball in den 1980er und 1990er beeinflusst und begleitet hatten. Diese Werke dauern meist länger als gedacht, anstatt mich besser um Auftragsarbeiten kümmern zu können.

Hast du bereits Pläne deine Illustrationen in einem Buch oder auf einer Ausstellung zu präsentieren?

Ich hatte bereits einige Ausstellungen. Die kommende werde ich dann angehen, wenn ich meine neuen Werke fertiggestellt habe. Ein Buch wäre großartig und ich habe bereits diverse Skizzen für ein Kinderbuch zusammengestellt, dass einige Schnipsel der Subkulturen aufnimmt, aber das gerade nur mal ganz, ganz schnell dahin umrissen  🙂

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Großbritannien ist reich an seinen Subkulturen: Skins, Mods, Casuals, Rude Boys, etc. Von welcher bist du eigentlich am meisten fasziniert?

Alle britischen Subkulturen haben es mir angetan, obwohl ich dann doch eher zur Modernists „Glaubensrichtung“ neige. Die Neunziger waren einfach ein Schmelztiegel für Leute meines Alters. Ich habe Scooter Freunde, die älter als ich sind und mehr Erfahrungen mit der Zeit haben als du nicht als Mod die Straße runter laufen konntest, wenn da unten Skins standen. Die haben dich dann einfach zusammenschlagen.

Diese Stammeskonflikte gibt es heute für gewöhnlich gar nicht mehr und durch das Verschwinden der Abgrenzungen sind die Subkulturen heute miteinander verschwommen. Dies gibt heute den Leuten zu leicht die Möglichkeit in die Szenen oder verschiedenen Stilrichtungen schnell ein- und wieder auszusteigen. Das das nicht immer das Beste mit sich bringt, brauche ich wohl nicht zu erzählen!

Das Internet ist ebenfalls zum Werkzeug geworden, dass jeder zu einer Subkultur hin und her wechseln kann. Ich gebe dem Internet alleine die Schuld an diesen Comedy Mods!

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Was ist dein bevorzugter Kleidungsstil oder ziehst du einen Mix aus den Subkulturen vor?

Ich würde sagen, dass mein Aussehen eine Form von Mod/Casual bis hin zum Smart Mod ist. Es kommt immer ganz darauf an wo es hingeht. Meine Kleidung hat eine Bandbreite von adidas vintage bowlers bis hin zu maßgeschneiderten Anzügen und Hemden.

Wie bereits erwähnt haben deine Zeichnungen eine tiefe Verbindung zur Musik. Wer ist eigentlich dein Lieblingskünstler?

Mein Musikgeschmack ist wirklich breitgefächert: Tamla, Stax, Northern, 60´s Beat, Rythmn & Blues, Psychodelia, Reggae, 2 Tone, New Wave, Baggy, Indy, House, Electronica, sehr viel von allem. Ich bin ganz gewiss so einer wie die vielen, die nur den Klängen von The Who oder The Jam lauschen!

Gibt es denn einen Song, der einen großen Einfluß auf deine Arbeit oder sogar Leben hat?

Irgendwo in meinem Kopf gibt es ein paar Lieder, die es schaffen mich aufspringen zu lassen und sich auch noch heute wie beim ersten Abspielen fühlen….Mannish Boy/Muddy Waters, Son of a Baker/The Small Faces, Wade in the Water/Marlena Shaw, Not fade away/The Rolling Stones, Fools Gold/The Stone Roses, Loose Fit/The Happy Mondays, Get away/ Ocean Colour Scene, Columbia – Oasis, I’m losing more than I’ll ever have/Primal scream und viele andere, bei denen ich nicht aufhören kann an sie zu denken!

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Ich bin beim Surfen von neuen Lambretta Styles über deine Illustrationen gestolpert. Erzähl uns doch bitte etwas zu deiner Zusammenarbeit mit Marken. Mit wem hattest du bereits das Privileg zusammenarbeiten zu können?

Ich konnte in den vergangenen Jahren bereits mit so vielen coolen und unterschiedlichen Kunden zusammenarbeiten. Ich denke, daß ich meine meisten Arbeiten mit dem damit verbundenen größten Vergnügen machen konnte, als ich für Ocean Colour arbeitete.  Einer Band von denen ich bereits seit meiner Kindheit ein Riesenfan bin. Bis heute umfassten die Arbeiten Album Cover, Tour Poster und eine Menge an Merch Designs, die wirklich sehr gut angekommen sind. Ich denke, dass das vor allem daran liegt, dass ich die Mod Ästhetik berühre und ihre Fans immer noch dem Mod Ursprung folgen.

Ich haben ebenfalls mit Horace Panter, dem legendären Bass Spieler von der Band The Specials, für eine Serie von T-Shirt Designs zusammengearbeitet, die die unterschiedlichsten Musikgenres beinhaltete.

Und wie du es schon erwähnt hattest, habe ich für Lambretta ein Promo Poster entworfen, dass zum Launch der neuen Marken Webseite verwendet wurde. Das Poster ist übrigens über meine Homepage immer noch erhältlich 😉

Ich habe noch einige andere Jobs, die natürlich auch bald verkündet werden können.

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Vielen Dank für deine Zeit und die Möglichkeit zu dem Interview, Jaymo. Die letzten Worte gehören wie immer unseren Gesprächspartnern.

Vielen Dank für die Gelegenheit euch einen Einblick zu meinen Arbeiten und Background geben zu können. Ich nehme ständig neue Auftragsarbeiten an, also zögert nicht mit mir Kontakt aufzunehmen.

Besucht auch bitte meine Homepage, auf der in den kommenden Monaten immer weitere meiner Arbeiten zu sehen sein werden. Play up Sky Blues! Cheers, Jay

JAYMO KID   Homepage   E-Mail

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—–=>——=> THE INTERVIEW IN ENGLISH STARTS HERE <=——<=—–

To be honest I was on a trip through the world wide web for news from the Mods universe. I´ve wanted to check what are the new summer styles..is there a weekend planned during my next visit in the UK..etc. I´ve found an artwork by an artist called Jaymokid by chance and was fascinated. A mod on his scooter passing by Brighton. Great work. I had to contact him to find out more about the artist and his background. Okay lads, let´s play Oasis album „Morning Glory“ and go to the fridge to get a cider. And now: Enjoy reading! Thank you for taking the time to talk with us, Jay!

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Hi Jaymo! We don´t know many things about you. Only the fact you´re from Coventry. So please introduce yourself. 

Hi, My name is Jaymo I’m an artist and designer based in the Midlands in the UK.

If I see your illustrations it seems you´re in to all kind of British subcultures like Modernism. Where are your roots?

Yeah, British subcultures have always influenced my life growing up. Music, football, scooters, and fashion and art have sculpted who I am today. In my early years I listened to a lot of 60’s rock, blues and soul in my bedroom, I was forming a real affinity with the music thats never left me. By the Mid 90’s I was 15 and there was a renaissance for celebrating British Sub Culture due to Brit Pop. When I went to art college british guitar bands like Oasis and Ocean Colour scene were championing the Britpop scene, it was a natural progression for me. The Mod aesthetic was ever more present in my every day life, I was influenced more and more by the music, clothes and eye for detail. I finally had enough cash to get my first Vespa and I delved deeper into mod. A lot of the music I had listened to as a kid was rife on the scene so I felt instantly at home at different nights and events I travelled to on my scoot.

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What is your relation to the terrace and the casual culture?

My old man took my to my first Coventry City game when I was 6, it was 1981 and football was very different back then to the sanitised spectator sport it has become today. The atmosphere was electric and intimidating, I was a petrified 6 year old seeing my dad shouting and getting animated like I’d never seen before, and I was addicted! I started going regularly during 85/86 season, and a couple of seasons later we won the 1987 FA Cup Final against Spurs. I grew up on the terraces. We travelled around the country watching the Sky Blues in their 1st Division and then Premier League prime, standing on terraces and getting pushed around when we scored is a feeling you cannot replicate in todays all seater boring bowls. Even though Coventry are now down in Division 4 of the English pyramid we have still have season tickets, football is in my blood. The terrace style ran parallel to a lot of what was happening in the Britpop scene, footy and ladishness became popular again. It was easy for me to be part of both.

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Was it coincidence, stimulated by excessive alcohol consum or did you already started with sketching in the school?  😉

Haha! The booze came later! I’ve always drawn cartoons and similar stuff. At school it was basically the only thing I was any good at apart from footy. Drawing stupid pictures of the teachers and silly stuff like that.  I also earned money painting pubs signs and menu boards whilst at school and continued it through college until my drawing ability landed me a job at a video games company in 1999 as a 2D pixel artist.

Where do you get your inspiration?

Whilst working at the video game company I grew frustrated with creating artwork that was dictated to me by someone else  (usually a boring twat as well). I wanted to create artwork for myself that was actually about my passions in life, Music and scooters.

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How do you describe your style?

Every day Art for the man in the street, There’s no pretention in my work, what you see is what you get. I do a lot of commissions for people who share the love of a particular song with their wives or partners, Song that mean something to them, kind of like the soundtrack of their lives i suppose. A lot of my work used to be Mod and scooter related, but I do all sorts these days. I’m also working on a new set of limited edition images on iconic musicians who have influenced me over the years, as well as a set of design influenced by my experiences of football in the 80’s and 90’s. These personal projects are taking longer than I’d like due to ongoing commission work.

Do you have any plans to publish them in a book or exhibition?

I’ve had several  exhibitions in the past. My next one won’t be till I have completed the new works I previously mentioned. A book would be great, I actually have a lot of sketches completed for an illustrated children’s book that takes snippets of sub cultures and throws them in subliminally as reference points, but thats hush hush for the time being 🙂

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The United Kingdom is rich for his subcultures: Skins, Mods, Casuals, Rude Boys, etc. Which of them are fascination most?

All British Sub Cultures fascinate me, although I lean to a mod persuasion. The mid to late 90’s generally was much more of a sub cultures melting pot for people my age.  I have scooter mates who are older than me who remember much more tribal times when you couldn’t walk down the street if you were a mod because the skins would beat you up and vice versa. That tribalism doesn’t generally exist now, and as a result the boundaries between different sub cultures has blurred a lot more. This does allow people to dip in and out of scenes and style much more freely, and not always with good results! The internet has also now become a tool that allows anyone to switch onto a sub culture instantly. I blame the internet for Comedy Mods! 

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What is you prefered clothing style of all these subculture or do you prefer to mix them?

I’d say my general appearance would give the impression of Mod/Casual to Smart Mod depending on where I am. My wardrobe ranges from Adidas originals vintage bowlers to tailored suits and shirts.

Your artworks are deep into the music. So which are favourite artists?

My musical tastes are so broad ranging, spanning the likes of  Tamla, Stax, Northern, 60’s beat, Rythmn & Blues, psychedelia, Reggae, 2 Tone, New Wave, baggy, Indy, house, electronica, pretty much everything. I’m certainly not one of those lads that only listens to The Who and The Jam!

What song of them had a big influence to your work and maybe life?

Off the top of my head a few songs that made me jump up and listen the first time I heard them and still do today are

Mannish Boy/Muddy Waters, Son of a Baker/The Small Faces, Wade in the Water/Marlena Shaw, Not fade away/The Rolling Stones, Fools Gold/The Stone Roses, Loose Fit/The Happy Mondays, Get away/ Ocean Colour Scene, Columbia – Oasis, I’m losing more than I’ll ever have/Primal scream and so many more I can’t think of!

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I stumbled over your work while checking the new styles by Lambretta. Please tell us more about your work for brands. With who you had the privilege to work with?  

I’ve worked with some cool and varied clients over the last few years. I guess my biggest volume of work and biggest pleasure has been given the chance to create artwork for Ocean Colour scene who were a band I listened to and took style tips from as a young lad. So far the work has included an album cover, tour posters and lots of merchandise designs which have been really well received. I think due to the fact my work touches on the Mod aesthetic  and a lot of their fans still follow their mod roots.

I have also collaborated with Horace Panter the legendary bass player from the Specials on a series of T-shirt designs focusing different genres of music. And as you mention I created an exclusive promo poster for Lambretta clothing to launch their new website. The poster are still available to purchase on my website 🙂 I have a couple of other jobs on the go which will be announced in due course.

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Many thanks for your time to do the interview with us, Jaymo. The last words are yours. Say what you want…

Thanks for giving me the opportunity to give you a bit of insight in to my work and background. I’m constantly taking on new commissions and design opportunities, so don’t hesitate to get in touch or you can visit my website. There is quite a lot of new work yet to be added which i hope to get sorted in the coming month.Play up Sky Blues! Cheers, Jay

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